Willkommen beim NABU Heidekreis

Biotopschutz und Artenschutz für Mensch und Natur

Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln durch Vogelschutz und allgemeinen Tierschutz wie auch Artenschutz anderer Lebewesen für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt.

 

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Naturführungen/Exkursionen

Auch in diesem Jahr erwartet Sie ein interessantes und abwechslungsreiches Angebot an naturkundlichen Führungen, die Ihnen die Gelegenheit bieten, Tier- und Pflanzenarten kennen zu lernen und verschiedene Naturräume zu Fuß und per Rad zu entdecken. 

 

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NABU-Gruppentreffen

Der Naturschutzbund Heidekreis e.V. (NABU) trifft sich an jedem zweiten Dienstag im Monat um 19.30 Uhr zu einem offenen Arbeits- und Informationsabend im Gasthaus Meding in Dorfmark, Poststr. 10. Sowohl Neumitglieder als auch Nicht-Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich mit eigenen Ideen und Vorschlägen in die Vereinsarbeit einzubringen. Neben Nachrichten über aktuelle Themen und Veranstaltungen und Informationen zu möglichen Betätigungsfeldern wird oft ein Schwerpunktthema vorgestellt oder ein besonderer Gast eingeladen. Mitglieder des Vorstands berichten darüber, welche Ziele der Verein hat und welche Aufgaben-Schwerpunkte er zzt. auf seiner Agenda setzt. 

Im Anschluss soll noch Zeit für Fragen und Gespräche bleiben.

Nächstes Gruppentreffen: Dienstag, den 14. Dezember 2021 - um 19.30 Uhr

 


Spende aus Sammelaktion

Auszubildende im Industriepark Walsrode spenden Erlös aus Pfandflaschensammelaktion dem NABU Heidekreis

Auch wenn die Vermüllung von Landschaft und Gewässern seit der Einführung des gesetzlichen Einwegpfandes  auf Getränkedosen und Plastikflaschen deutlich abgenommen hat, landen noch immer viele Einwegverpackungen an Wegrändern, Feldrainen und Flussufern oder werden fälschlicherweise in der Wertstofftonne oder im Restmüll entsorgt. So entstehen für die Allgemeinheit hohe Kosten, während Getränkeabfüller und Einzelhandel an dem so genannten Pfandschlupf kräftig verdienen. Doch wie kann man der unsachgemäßen Entsorgung vorbeugen und leere Dosen sowie PET-Einwegflaschen ohne großen Aufwand dem Recycling zuführen?

 

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Pressemitteilung September 2021

„So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen“

Naturschutzbund Heidekreis sponsert Obstbäume

Streuobstwiesen mit ihrer enormen Vielfalt regionaler Hochstammsorten sind nicht nur ein wertvolles Kul­turerbe, sondern gehören gleichzeitig zu den artenreichsten Le­bensräumen Mitteleuropas: Über 5000 Tier- und Pflanzenarten sind auf den lichten, durch ei­nen klein­räumigen Wechsel an besonnten und halbschattigen, trockenen und feuchten Stand­orten ge­prägten Streuobst­wiesen zuhause. Neben Wildkräutern und Gräsern ist die Ar­ten­vielfalt vor allem bei In­sekten wie Wildbienen, Hummeln, Wespen, Schmetterlingen und Käfern sowie bei Singvögeln besonders groß.

 

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Pressemitteilung September 2021

Naturschutzbund lädt in den Uhle-Hof Schwarmstedt ein

Ortsgruppe soll am 27. September gegründet werden

Schwarmstedt (zö) Um Mitglieder besser in Aktivitäten und Aktionen einbinden zu können und die Präsenz vor Ort zu stärken, plant der Naturschutzbund Heidekreis e. V. die Gründung einer weiteren Ortsgruppe. Am kommenden Montag, 27. September, um 19.30 Uhr, sind alle Mitglieder sowie interessierte Nicht-Mitglieder aus der Samtgemeinde Schwarmstedt in den Uhle-Hof eingeladen, um sich kennenzulernen und erste praktische Ideen zu sammeln. 

 

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Pressemitteilung Juli 2021

Bremsenfallen beschleunigen Insektensterben

Innerhalb weniger Jahre haben sich so genannte Bremsenfallen zu einem wahren Verkaufs­schlager entwickelt, der sich insbesondere in der Pferdehaltung großer Beliebtheit erfreut und auch im Heidekreis auf immer mehr Wiesen und Koppeln zum Einsatz kommt. Laut Hersteller sollen die aus einem schwarzen Ball, einem trichterförmigen Netz als Leitvor­richtung und einem Fangbehälter bestehenden Fallen einen effektiven Schutz vor den schmerzhaften Bissen der Pferdebremse bieten, indem sie deren Population auf einer Fläche von 10.000 qm um bis zu 95% reduzieren. Diese Behauptung wurde durch eine im letzten Jahr veröffentlichte Freilandstudie widerlegt.

 

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Rettung für den Frühlingsboten

Gelungene Kooperation zwischen Landwirt und NABU zum Schutz von neun Kiebitzbruten in der Meißeniederung

Als Charaktervogel offener Grünlandgebiete war der Kiebitz bis in die zweite Hälfte des letzten Jahrhunderts in der Allerniederung ein verbreiteter Brutvogel, der vor allem extensiv genutzte Wiesen und Weiden sowie Überschwemmungsflächen besiedelte. Nach der Rückkehr aus den Überwinterungsgebieten kündigten seine akrobatischen Loopings, Sturz- und Steilflüge und die weithin hörbaren Rufe den nahenden Frühling an und machten den Gaukler der Lüfte zu einem Sympathieträger, der von der Landbevölkerung mit regionaltypischen Namen wie Kiwitt und Piewit belegt wurde. Seither ist der Bestand  im Heidekreis stark rückläufig.

 

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„Einfach mal abschalten!"

NABU beteiligt sich an bundesweiter Plakatkampagne zum achtsamen Umgang mit Mährobotern & Co.

er an den ersten lauen Frühlingsabenden still im Garten sitzt und den Geräuschen der Nacht lauscht, kann sie keckern und fauchen oder schmatzend und schnaufend im Gebüsch rascheln hören: Die Igel haben nach rund fünfmonatigem Winterschlaf ihre geschützten Winterquartiere verlassen und durchstreifen auf der Suche nach Laufkäfern, Ohrwürmern, Nacktschnecken, Regenwürmern und Raupen ihr Revier. Durch den zunehmenden Verlust ihrer ursprünglichen Habitate in einer reich gegliederten, vielfältigen Feldflur mit Hecken, Gehölzen, Wegsäumen, Staudendickichten und artenreichen Magerwiesen sind die stacheli­gen Säugetiere zu einem typischen Kulturfolger geworden, der heute vorzugsweise natur­nahe Gärten, Parkanlagen, Friedhöfe und Streuobstwiesen in menschlichen Siedlungen be­wohnt. 

 

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